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Schule von 1949 bis 1990

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges ließen sich sehr viele Flüchtlinge und Vertriebene im Altenburger Land nieder. Im Schuljahr 1947/1948 lernten 1027 Schüler in Rositz.

 

Die Berufsschüler besuchten eine Berufsschule in Altenburg, die Volkshochschule bot Kurse in den Räumen der Rositzer Schule an. Es gab ein wechselndes Angebot an Fächern, bedingt durch Lehrermangel und politische Strukturen.

1949 war das Auftaktjahr zu einem umfangreichen Sportleben an der Rositzer Schule.

1950 wurde die Speisebaracke errichtet und die Schulküche in Betrieb genommen.

Im Jahre 1951 ist die Rositzer Schule die einzige 10-Klassen-Schule im Kreis Altenburg und somit gehört sie zu den ersten Bildungseinrichtungen der DDR in dieser Art.


1955 wollte man die Schule in Rositz zu einer Oberschule umwandeln.
Nach einem Jahr mit einer 11. Klasse wurde der Versuch jedoch abgebrochen.

 

1956: eine Instrumentalgruppe wurde gegründet 

1959: mit Unterstützung des Teeverarbeitungswerkes wurde ein Chemiekabinett eingebaut.

1960 wurde an der neuen Schule ein Anbau errichtet, im Jahr darauf erfolgte die Gestaltung des Pausenplatzes, 1962 wurde der Schulsportplatz angelegt und im Jahre 1963 baute man die Schulbrücke. Im selben Jahr eröffneten die Schüler eine Kaninchenzucht.

 

1966: ein Verkehrsgarten, eine zur Erziehung von Fußgängern und Radfahrern angelegte Wegstrecke mit Verkehrszeichen, wurde angelegt

 

 

1969: die Schule verfügte über Fachkabinette für: Chemie, Biologie, Erdkunde, Musik, Mathematik

 

1971: der Fahrradschuppen wurde gebaut

 

1977 erhielt die Schule den Namen „Karl Liebknecht Oberschule“.

 

1978 wurde mit der Umgestaltung des  alten Schulgartens in einen parkähnlichen Pausenplatz begonnen und das neue Hortgebäude in der Schulstraße 52 wurde eingeweiht.

 

In den achtziger Jahren spielte der Schulgarten eine große Rolle. Die Arbeitsgemeinschaft Schulgarten trug zur Eigenversorgung mit Obst und Gemüse bei und belieferte nicht nur die Schulspeisung sondern auch verschiedene Verkaufsstellen sowie die Betriebsküche des Zuckerabpackbetriebes.

 

Es folgten Sanierungen in der alten Schule.

1981/1982 wurde die Speisehalle errichtet, die ersten vier Klassenräume erhielten Wasseranschlüsse und das Schulgartengebäude wurde zur Nutzung freigegeben.

 

 

Schule seit 1990
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