INSOBEUM
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Schule seit 1990

1990 führte ein zentraler Beschluss dazu, dass die Schule ihren Namen abgeben musste. 1991 erfolgte die Trennung der Oberschule in Grund– und Regelschule.

Die Grundschüler lernten in der alten Schule in der Schulstraße und die Regelschüler in der neuen Schule in der Karl-Marx-Straße.

 

Der praktische Schulunterricht wurde durch die Einführung eines Schülerpraktikums in verschiedenen Firmen in Rositz und Umgebung ersetzt.

 

Bedingt durch geburtenschwache Jahre sanken die Schülerzahlen. Waren es im Jahre 1977 noch 718 Schüler, die hier lernten, kamen im Schuljahr 1992/1993 nur noch 364 Schüler zum Unterricht.

 

Die folgenden Jahre waren geprägt vom Kampf um den Erhalt des Schulstandortes. 1992 demonstrierten Rositzer Schüler für den Erhalt ihrer Bildungseinrichtung, die Bürgerinitiative unterstützte den Kampf um die Schule und der Schulförderverein wurde gegründet. Dieser schrieb sich ebenfalls den Erhalt der Schule auf seine Fahnen.

 

Letztlich ist der Einsatz für den Schulstandort Rositz von Erfolg gekrönt und Schritt für Schritt ging nun die Entwicklung der Schule voran.

 

2001 erhielt die Schule ein Computerkabinett und einen Internetraum.

 

2005 wurde das Dach der Schule neu eingedeckt und der Giebel erneuert. Im Anschluss daran folgten der Bau der Feuerschutztreppe, sowie der Bau des Speisesaals. Dieser befindet sich nun im Keller, in der ehemaligen Hausmeisterwohnung. Außerdem wurden ein neuer zusätzlicher Werk– und Musikraum frei gegeben. Unter Leitung der Bürgerinitiative entstand der Fitnessraum „Kraftwerk“.

 

 

Seit 2007 lernen Grund- und Regelschüler in einem Hause.

 

Im Jahre 2009 erhielt die Schule ihren neuen Namen:

INSOBEUM — Staatliche Grund– und Regelschule Rositz

 

2009 wurde das erste Smartboard im Raum 6 installiert.

 

 2010 wurde die alte Ölheizung durch einen modernen Erdgasanschluss ersetzt und neue Holzfenster wurden in unser denkmalgeschütztes Haus eingebaut. Wir erhielten auch eine neue Haustür. Das Mobiliar im alten Werkraum wurde erneuert. Im Raum 5 wurde das zweite Smartboard in Betrieb genommen.

 

In den Jahren 2010 und 2011 wurde der langersehnte Spielplatzbau in die Tat umgesetzt. Anschließend wurde der Hang zwischen Schulhof und Spielplatz in der Aktion „Ein Kind—ein Baum“ mit Büschen bepflanzt.

 

Im Frühjahr 2011 wurde der Treppenaufgang im Regelschulteil renoviert.

 

2011 wurde ein neues Physikkabinett eingerichtet.

 

In den Klassenräumen der Grundschule wurden im Herbst 2011 Lärmampeln installiert, die den Schülern signalisieren, ob der Lärmpegel im Raum in Ordnung ist.

 

Seit den Sommerferien 2012 wurden das Sekretariat und die Schulleitung der Regelschule umgebaut bzw. modernisiert. Ein Klassenraum wurde komplett erneuert, in einigen anderen Klassenräumen die Elektrik neu verlegt. Im Sommer 2015 wurden Türen erneuert.

 

In den Jahren 2014 und 2015 stand der Schulgarten endlich wieder einmal auf der Tagesordnung. Der Zahn der Zeit hatte an Gebäude und Flächen genagt. Der Boden war hart und die Grundschüler hatten Mühe ihn zu bearbeiten. Eine Aktion von Schulförderverein, Schule, Schülern, Eltern, MDR und Sponsoren erweckte das Areal zu neuem Leben. Es entstanden Hochbeete sowie ein Schlüssellochbeet, Wege wurden neu angelegt, das Gebäude erhielt bereits neue Fenster. Jetzt macht der Schulgartenunterricht wieder Spaß.

Im Dezember 2015 mussten die Birken vor der Turnhalle in Richtung Zechauer Straße aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Damit veränderte sich die Ansicht auf den Schulkomplex sehr stark. 

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